Hallo zusammen,
wir sind gerade dabei, eine bKV für unser kleines Projektmanagement-Team (ca. 12 Personen) einzuführen und ich soll die interne Kommunikation dazu übernehmen. Die Herausforderung: Viele meiner Kollegen verstehen die Budgettarife gar nicht richtig. Sie denken, das ist wie ne normale Krankenversicherung und wundern sich, warum sie nicht einfach zum Zahnarzt gehen können wie vorher.
Wie habt ihr das in euren Unternehmen gehandhabt? Habt ihr Info-Sessions gemacht, Merkblätter verteilt oder wie? Und vor allem: Was sind die häufigsten Missverständnisse, auf die ich vorbereitet sein sollte? Ich will nicht, dass die Leute frustriert sind, sondern verstehen, dass die bKV ihnen was bringt – gerade bei Sehhilfen und Zahnersatz, wo die normalen Krankenkassen ja eh kaum was zahlen.
Freue mich auf eure praktischen Tipps!
Hey Markus F.,
bei uns hats geholfen, das ganze sehr konkret zu machen. Wir haben einfach Beispiele durchgerechnet: "Du brauchst ne neue Brille? Mit unserem Budget kriegst du 300 Euro – deine normale Krankenkasse zahlt dir ohne bKV praktisch nix." Das verstehen die Leute sofort.
Das wichtigste Missverständnis bei uns wars auch: Viele dachten, sie können unbegrenzt alles nutzen. Wir haben dann deutlich gemacht, dass das Budget pro Jahr nen Limit hat und sie selbst entscheiden müssen, wofür sie es verwenden. Bei Zahnersatz zum Beispiel – da brauchts halt Prioritäten.
Mein Tipp: Mach ne kurze Info-Session mit konkreten Zahlen aus eurem Tarif. Und drück raus, dass die bKV am meisten für die Sachen bringt, die die normale Kasse gar nicht oder nur minimal deckt. Zahnersatz, Sehhilfen, Physio – da merken die Leute den Unterschied wirklich.
Vielleicht noch ne kleine FAQ austeilen zum Nachschlagen? Bei uns hat das viele Rückfragen geklärt.
Viel Erfolg beim Rollout!