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Steuerliche Vorteile der bKV richtig nutzen – Worauf sollte ich achten?

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Markus S.
Beiträge: 9
Themenstarter
(@budgetcheck37)
Active Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten
[#243]

Hallo zusammen,

wir überlegen gerade bei uns im Unternehmen, eine betriebliche Krankenversicherung einzuführen. Dabei geht es mir vor allem um die steuerlichen Aspekte – ich habe gelesen, dass Arbeitgeberzuschüsse zu einer bKV unter bestimmten Bedingungen steuerfrei sein können, aber ich bin mir nicht ganz sicher, wie das konkret funktioniert und worauf wir bei der Implementierung achten müssen.

Wir haben aktuell etwa 25 Mitarbeiter, und ich möchte sicherstellen, dass wir die Lösung nicht nur kostengünstig gestalten, sondern auch steuerlich optimal aufsetzen. Gibt es da Fallstricke, auf die ich achten sollte? Und wie wirkt sich das ganze auf die Lohnabrechnung aus?

Vielleicht habt ihr ja praktische Erfahrungen gemacht – worauf sollte ich beim Setup besonders achten, damit wir die Vorteile auch wirklich mitnehmen?

Danke für eure Tipps!

🔗 Budgettarif


2 Antworten
Markus W.
Beiträge: 14
(@markus8716)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten

Gute Frage – ich beschäftige mich grad selbst damit, wie man Budgets im Team sinnvoll abstimmt. Zum Thema Steuern: Das Wichtigste ist wohl, dass man ne private Versicherung nimmt und nicht einfach n Zuschuss zur gesetzlichen Krankenkasse zahlt. Zweiteres wäre deutlich ungünstiger.


Antwort
Klaus M.
Beiträge: 19
(@klaus_1962)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten

Hey Markus,

von den steuerlichen Aspekten her ist das gar nicht so kompliziert, wenn man es richtig macht. Das Wichtigste: Der Arbeitgeberzuschuss zur bKV ist – unter der Voraussetzung, dass die Versicherung bestimmte gesetzliche Anforderungen erfüllt – komplett steuerfrei für den Arbeitnehmer. Das heißt, du zahlst die Beiträge aus deinem Unternehmensbudget, ohne dass deine Mitarbeiter das als geldwerter Vorteil versteuern müssen.

Bei der Lohnabrechnung ist das unproblematisch – der Zuschuss läuft einfach über die Personalabteilung und wird separat dokumentiert. Der entscheidende Punkt: Der Versicherer muss ein privates Krankenversicherungsunternehmen sein, und es muss sich um eine echte bKV handeln, nicht um bloße Zuschüsse zur GKV.

Mein Tipp: Lass dich von einem Versicherer eine detaillierte Darstellung geben, wie die Steuerbefreiung in eurem konkreten Fall greift. Dann bist du auf der sicheren Seite. Bei 25 Mitarbeitern seid ihr in einer guten Größenordnung dafür. Viel Erfolg beim Setup!


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