Hallo zusammen,
ich bin gerade wieder in den Beruf zurückgekehrt nach einer längeren Pause und merke jetzt beim Aufbau meiner neuen Karriere: Eine gute betriebliche Krankenversicherung hätte mir bei der Entscheidung für einen neuen Arbeitgeber tatsächlich geholfen. Das ist mir vorher nicht so bewusst gewesen.
Mich interessiert jetzt aus Arbeitgebersicht: Wie wichtig ist eine bKV mit Budgettarif eigentlich für die Bindung von Mitarbeitern, die gerade wieder einsteigen oder einen Job wechseln? Ich denke da an Menschen wie mich – die vielleicht familiäre Verpflichtungen haben, älter werden oder einfach Stabilität brauchen.
Auch die Finanzierungsseite interessiert mich: Lohnt sich das für kleinere und mittlere Unternehmen wirklich, wenn es um Bindung geht? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht – zahlt sich die bKV aus, um solche Kandidaten zu halten, oder ist das eher ein Nice-to-have?
Freue mich auf eure praktischen Erfahrungen!
Bei uns im Unternehmen mit 150 Mitarbeitern kann ich das bestätigen: Gerade bei der Rückkehrer-Gewinnung macht die bKV einen echten Unterschied. Wir haben gezielt damit argumentiert, als wir zwei Kollegen nach längerer Auszeit zurückgeholt haben. Das Budget für Zahnbehandlungen und Vorsorge war für beide ein entscheidender Faktor – es signalisiert: Wir investieren in euch, auch langfristig. Die Kündigungsquote in dieser Gruppe ist deutlich niedriger als in vergleichbaren Positionen ohne bKV. ROI-technisch rechnet sich das schon im zweiten Jahr.
Interessante Perspektive, Werner! Aus meiner Sicht als Rentner kann ich bestätigen: Das Gefühl, als Arbeitnehmer wirklich aufgefangen zu sein, macht einen großen Unterschied. Gerade für ältere Mitarbeiter oder die, die neu anfangen, ist Zahnersatz oder Sehhilfen im Budget nicht zu unterschätzen. Das gibt echte Sicherheit. Ich denke, das bindet Menschen stärker als man oft denkt – besonders solche, die bereits wissen, was es bedeutet, das alles selbst zu zahlen.